Brawa 6331 - H0 Gondelbahn Titlis
Brawa 6331 - H0 Gondelbahn Titlis H0 Titlis-Bahn Engelberg ist ein beschaulicher Kurort in der Schweiz, nicht weit entfernt von Luzern. Er wartet mit einer Attraktion auf, die weltweit Aufsehen erregt hat: Eine Seilbahn, die die Eidgenossen für wert befanden, in den "Swiss Miniatur"-Park als eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des Landes aufgenommen zu werden.$$Die 45-minütige Fahrt auf den Titlis ist ein Erlebnis der besonderen Art. Aus sanft-grünem Talgrund führt sie hinauf in eine hochalpine Gletscherwelt. Wer zur Gipfelstation auf 3020 m Höhe gelangen möchte, steigt in die erste drehbare Luftseilbahn der Welt. Der rotierende Gondelboden erlaubt immer neue, spektakuläre Blicke auf Gletscherspalten, Eisabbrüche und Felsformationen. Beeindruckende Bergpanoramen und bei entsprechendem Wetter einmalige Fernsichten wechseln fortlaufend und verkürzen die 3/4 Stunden Fahrt. Für Modelleisenbahner eine phantastische Chance, ihre Kreativität bei der Gestaltung von anspruchsvollen Bergwelten spielen zu lassen. Modelldetails: - 2 beleuchtete Gondeln - 1 Mittelmast Höhe 283 mm - 1 Zug- und Tragseil - Elektronik zur Steuerung der Anlage (Geschwindigkeit der Gondel regulierbar) - Moosgummiplatte zur Geräuschentkopplung der Antriebseinheit - - Bergstation: Breite 180 mm / Länge 170 mm - Talstation: Breite 190 mm / Länge 210 mm - Mittelmast: Breite 77 mm / Länge 77 mm - Wechselstrom-Anschluss 16 V - Maßstab: 1:87 - Spurweite: H0 Warnhinweis nach EU-Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG: ACHTUNG: Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Verletzungsgefahr und Erstickungsrisiko, wegen funktionsbedingter scharfer Ecken und Kanten, verschluckbarer Kleinteile. Verantwortlich im Sinne der Produktsicherheitsverordnung (GPSR) ist: BRAWA Artur Braun Modellspielwarenfabrik GmbH & Co. KG, Uferstraße 24-30, DE-73630 Remshalden, E-Mail: info@brawa.de, Web: https://www.brawa.de
Brawa 49136 - H0 GÜW BTmms 58 DB III
Brawa 49136 - H0 GÜW BTmms 58 DB III H0 Behältertragwagen BTmms58 DB, mit Dikr 602 "Von Haus zu Haus" Abgeleitet aus dem für vier pa-Behälter ausgelegten BTms55, baute die Firma SEAG 1958 zwei Prototypen des BTmms58. Der eine aus Leichtmetall und der andere aus ST 52 Stahl. Der gebaute Wagen konnte nun mit fünf pa-Behältern beladen werden. Dadurch wurde das spezifische Ladungsgewicht erhöht, was dem Verfrachter den Vorteil einbrachte, günstigere Frachtsätze zahlen zu können. Der aus Stahl gefertigte Prototyp bewährte sich und wurde zur Serienreife weiter entwickelt, so dass ab 1960 die Serienfertigung aufgenommen werden konnte. In den darauf folgenden sechs Jahren entstanden insgesamt 2.100 Wagen der Gattung BTmms58. Zur leichteren Abfertigung und Beladung hatte jeder Wagen an einem Ende eine, über den Puffern liegende Übergangsbühne oder dem Fahrzeugrahmen vorgesetzte Handbremsbühne. Die DB tauschte die 35 t Puffer gegen 59 t Hochleistungspuffer, welche ebenfalls bei den ab 1964 gebauten Wagen von Anfang Verwendung fanden. Ab Ende der 1970er Jahre wurde ein großer Teil der Fahrzeuge für die Aufnahme der Automatischen Mittelpufferkupplung AK69e vorbereitet, deren Einbau aber letztlich unterblieb. Zum Transport von Bier wurden ab 1955 eigene pa-Behälter entwickelt, welche zumeist als Privatbehälter einzelner Brauereien eingesetzt und entsprechend werbewirksam mit der jeweiligen Hauswerbung beschriftet wurden. Daneben hielt die Deutsche Bundesbahn auch noch eigene, die sie auch für andere flüssige Lebensmittel vorhielt. Insgesamt entstanden so bis 1972 ca. 200 Behälter der Typen Ddikr621-624, mit einem Fassungsvolumen von 5 m³. Der Einsatz der Bier-Behälter auf der Schiene lief zum Ende der 1980er Jahre aus. Vereinzelt werden sie aber von Brauereien bis heute unter anderem für Großveranstaltungen eingesetzt. Modelldetails: - Aufbau mit fünf Behältern - Drehgestell mit Dreipunktlagerung - Rahmen aus Zinkdruckguss - Bremsbacken in Radebene - Extra angesetztes Achsbremsgestänge - Extra angesetzte Bremsanlage - Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne - Behälter abnehmbar - Maßstab: 1:87 - Spurweite: H0 - Länge über Puffer: 149,4 mm - Kurzkupplungskinematik: eingebaut - AC Radsatztausch: möglich - AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 Warnhinweis nach EU-Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG: ACHTUNG: Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Verletzungsgefahr und Erstickungsrisiko, wegen funktionsbedingter scharfer Ecken und Kanten, verschluckbarer Kleinteile. Verantwortlich im Sinne der Produktsicherheitsverordnung (GPSR) ist: BRAWA Artur Braun Modellspielwarenfabrik GmbH & Co. KG, Uferstraße 24-30, DE-73630 Remshalden, E-Mail: info@brawa.de, Web: https://www.brawa.de
Brawa 49137 - H0 GÜW BTmms 58 DB III Bahlsen
Brawa 49137 - H0 GÜW BTmms 58 DB III Bahlsen H0 Behältertragwagen BTmms58 DB, mit Ekrt 212 "Bahlsen" Abgeleitet aus dem für vier pa-Behälter ausgelegten BTms55, baute die Firma SEAG 1958 zwei Prototypen des BTmms58. Der eine aus Leichtmetall und der andere aus ST 52 Stahl. Der gebaute Wagen konnte nun mit fünf pa-Behältern beladen werden. Dadurch wurde das spezifische Ladungsgewicht erhöht, was dem Verfrachter den Vorteil einbrachte, günstigere Frachtsätze zahlen zu können. Der aus Stahl gefertigte Prototyp bewährte sich und wurde zur Serienreife weiter entwickelt, so dass ab 1960 die Serienfertigung aufgenommen werden konnte. In den darauf folgenden sechs Jahren entstanden insgesamt 2.100 Wagen der Gattung BTmms58. Zur leichteren Abfertigung und Beladung hatte jeder Wagen an einem Ende eine, über den Puffern liegende Übergangsbühne oder dem Fahrzeugrahmen vorgesetzte Handbremsbühne. Die DB tauschte die 35 t Puffer gegen 59 t Hochleistungspuffer, welche ebenfalls bei den ab 1964 gebauten Wagen von Anfang Verwendung fanden. Ab Ende der 1970er Jahre wurde ein großer Teil der Fahrzeuge für die Aufnahme der Automatischen Mittelpufferkupplung AK69e vorbereitet, deren Einbau aber letztlich unterblieb. Zum Transport von Bier wurden ab 1955 eigene pa-Behälter entwickelt, welche zumeist als Privatbehälter einzelner Brauereien eingesetzt und entsprechend werbewirksam mit der jeweiligen Hauswerbung beschriftet wurden. Daneben hielt die Deutsche Bundesbahn auch noch eigene, die sie auch für andere flüssige Lebensmittel vorhielt. Insgesamt entstanden so bis 1972 ca. 200 Behälter der Typen Ddikr621-624, mit einem Fassungsvolumen von 5 m³. Der Einsatz der Bier-Behälter auf der Schiene lief zum Ende der 1980er Jahre aus. Vereinzelt werden sie aber von Brauereien bis heute unter anderem für Großveranstaltungen eingesetzt. Modelldetails: - Aufbau mit fünf Behältern - Drehgestell mit Dreipunktlagerung - Rahmen aus Zinkdruckguss - Bremsbacken in Radebene - Extra angesetztes Achsbremsgestänge - Extra angesetzte Bremsanlage - Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne - Behälter abnehmbar - Maßstab: 1:87 - Spurweite: H0 - Länge über Puffer: 149,4 mm - Kurzkupplungskinematik: eingebaut - AC Radsatztausch: möglich - AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 Warnhinweis nach EU-Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG: ACHTUNG: Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Verletzungsgefahr und Erstickungsrisiko, wegen funktionsbedingter scharfer Ecken und Kanten, verschluckbarer Kleinteile. Verantwortlich im Sinne der Produktsicherheitsverordnung (GPSR) ist: BRAWA Artur Braun Modellspielwarenfabrik GmbH & Co. KG, Uferstraße 24-30, DE-73630 Remshalden, E-Mail: info@brawa.de, Web: https://www.brawa.de
Brawa 49622 - H0 KEW ZZ DR III Minol
Brawa 49622 - H0 KEW ZZ DR III Minol H0 Leichtbaukesselwagen Uerdingen ZZw "Minol" DR In den Jahren 1939/40 entwickelten die Waggonfabriken Köln-Deutz und Uerdingen beide je einen vierachsigen Kesselwagen in Leichtbauweise. Im direkten Zusammenhang schuf Westwaggon auch den Prototyp des Wannentenders mit dem später die Kriegsloks der BR 42 und 52 gekuppelt wurden. Vorangetrieben wurde die Entwicklung insbesondere durch das Militär, galt es doch für den Nachschub riesige Mengen an Rohöl und Treibstoffen zu transportieren. Um das vorhandene Stahlkontingent maximal zu nutzen wurde die Leichtbauweise, wie bei allen Kriegsbauarten, maximal ausgenutzt - wie sich bald herausstellte jedoch zu Lasten der Haltbarkeit. Beide Hersteller entwickelten nun Wagen mit selbsttragenden Kesseln. Während Deutz es bei Kopfstücken beließ, hatte die Uerdinger Bauart zusätzlich Langträger aus abgekanteten Profilen, die bei der Aufnahme der Längsdruckkräfte mitwirken sollten. Identisch waren die Hauptdaten beider Varianten: die Länge über Puffer betrug 12,40 m, der Drehzapfenabstand 6,60 m und der Kessel fasste 63 m3. Aufgrund der gedrungenen Bauart führte diese Menge zu Achs- und Meterlastproblemen, so dass man den Kessel nicht auf allen Strecken komplett füllen konnte. Als Laufwerk kamen Pressblechdrehgestelle mit 2,00 m Achsstand zum Einsatz. Die bis 1945 gebauten Wagen wurden bei der Wifo und den Ölvereinen zur Versorgung der Wehrmacht eingestellt. Nach 1945 bauten diverse europäische Firmen die Wagen in weiterentwickelter Form nach, so 1946 schon Tatra in Prag. Die SEAG lieferte 1955 fast 500 aus der Bauart Uerdingen entwickelte Wagen an das United States Transportation Corps (USTC). Durch die Kriegsereignisse gingen viele Wagen verloren oder blieben bei anderen europäischen Staatsbahnen stehen. Die im Einzugsgebiet der westlichen Besatzungszonen befindlichen Wagen gelangten zur VTG, die 1951 aus der früheren Wifo hervorging. Daneben setzten Mineralölfirmen weitere Wagen als P-Wagen ein und traten als Hauptmieter der VTG-Wagen auf. Die bei der DR verbliebenen Wagen blieben im Bestand der Staatsbahn und wurden lediglich langfristig vermietet, hier vor allem an das PCK Schwedt/ Oder. Die letzten Wagen schieden erst in den 90er Jahren aus dem Bestand und dienten häufig noch als Bahndienst-oder Bahnhofswagen. In dieser Funktion waren sie häufig noch nach der Jahrtausendwende zu beobachten. Modelldetails: - Drehgestell mit Dreipunktlagerung - Extra angesetzte Federpakete - Extra angesetzte Bremsanlage - Räder aus Metall - Fein gravierte Drehgestelle - Bremsbacken in Radebene - Extra angesetztes Achsbremsgestänge - Maßstab: 1:87 - Spurweite: H0 - Länge über Puffer: 142,5 mm - Kurzkupplungskinematik: eingebaut - AC Radsatztausch: möglich - AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 Warnhinweis nach EU-Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG: ACHTUNG: Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Verletzungsgefahr und Erstickungsrisiko, wegen funktionsbedingter scharfer Ecken und Kanten, verschluckbarer Kleinteile. Verantwortlich im Sinne der Produktsicherheitsverordnung (GPSR) ist: BRAWA Artur Braun Modellspielwarenfabrik GmbH & Co. KG, Uferstraße 24-30, DE-73630 Remshalden, E-Mail: info@brawa.de, Web: https://www.brawa.de
Brawa 49635 - H0 KEW ZZ [P] DB III Gasolin
Brawa 49635 - H0 KEW ZZ [P] DB III Gasolin H0 Leichtbaukesselwagen Uerdingen ZZ [P] "Gasolin" DB In den Jahren 1939/40 entwickelten die Waggonfabriken Köln-Deutz und Uerdingen beide je einen vierachsigen Kesselwagen in Leichtbauweise. Im direkten Zusammenhang schuf Westwaggon auch den Prototyp des Wannentenders mit dem später die Kriegsloks der BR 42 und 52 gekuppelt wurden. Vorangetrieben wurde die Entwicklung insbesondere durch das Militär, galt es doch für den Nachschub riesige Mengen an Rohöl und Treibstoffen zu transportieren. Um das vorhandene Stahlkontingent maximal zu nutzen wurde die Leichtbauweise, wie bei allen Kriegsbauarten, maximal ausgenutzt - wie sich bald herausstellte jedoch zu Lasten der Haltbarkeit. Beide Hersteller entwickelten nun Wagen mit selbsttragenden Kesseln. Während Deutz es bei Kopfstücken beließ, hatte die Uerdinger Bauart zusätzlich Langträger aus abgekanteten Profilen, die bei der Aufnahme der Längsdruckkräfte mitwirken sollten. Identisch waren die Hauptdaten beider Varianten: die Länge über Puffer betrug 12,40 m, der Drehzapfenabstand 6,60 m und der Kessel fasste 63 m3. Aufgrund der gedrungenen Bauart führte diese Menge zu Achs- und Meterlastproblemen, so dass man den Kessel nicht auf allen Strecken komplett füllen konnte. Als Laufwerk kamen Pressblechdrehgestelle mit 2,00 m Achsstand zum Einsatz. Die bis 1945 gebauten Wagen wurden bei der Wifo und den Ölvereinen zur Versorgung der Wehrmacht eingestellt. Nach 1945 bauten diverse europäische Firmen die Wagen in weiterentwickelter Form nach, so 1946 schon Tatra in Prag. Die SEAG lieferte 1955 fast 500 aus der Bauart Uerdingen entwickelte Wagen an das United States Transportation Corps (USTC). Durch die Kriegsereignisse gingen viele Wagen verloren oder blieben bei anderen europäischen Staatsbahnen stehen. Die im Einzugsgebiet der westlichen Besatzungszonen befindlichen Wagen gelangten zur VTG, die 1951 aus der früheren Wifo hervorging. Daneben setzten Mineralölfirmen weitere Wagen als P-Wagen ein und traten als Hauptmieter der VTG-Wagen auf. Die bei der DR verbliebenen Wagen blieben im Bestand der Staatsbahn und wurden lediglich langfristig vermietet, hier vor allem an das PCK Schwedt/ Oder. Die letzten Wagen schieden erst in den 90er Jahren aus dem Bestand und dienten häufig noch als Bahndienst-oder Bahnhofswagen. In dieser Funktion waren sie häufig noch nach der Jahrtausendwende zu beobachten. Modelldetails: - Drehgestell mit Dreipunktlagerung - Extra angesetzte Federpakete - Extra angesetzte Bremsanlage - Räder aus Metall - Fein gravierte Drehgestelle - Bremsbacken in Radebene - Extra angesetztes Achsbremsgestänge - Maßstab: 1:87 - Spurweite: H0 - Länge über Puffer: 142,5 mm - Kurzkupplungskinematik: eingebaut - AC Radsatztausch: möglich - AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 Warnhinweis nach EU-Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG: ACHTUNG: Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Verletzungsgefahr und Erstickungsrisiko, wegen funktionsbedingter scharfer Ecken und Kanten, verschluckbarer Kleinteile. Verantwortlich im Sinne der Produktsicherheitsverordnung (GPSR) ist: BRAWA Artur Braun Modellspielwarenfabrik GmbH & Co. KG, Uferstraße 24-30, DE-73630 Remshalden, E-Mail: info@brawa.de, Web: https://www.brawa.de
Brawa 50156 - H0 KEW Zas-w [7850] DR IV Minol
Brawa 50156 - H0 KEW Zas-w [7850] DR IV Minol H0 Neubaukesselwagen 4-achsig Zas-w "Minol" DR In den 70er-Jahren produzierten die Werke der DDR-Waggonbauindustrie fast ausschließlich für den Export. Die DR musste sich daher anderweitig umsehen, um den alternden Wagenpark zu ersetzen und mehr Fahrzeuge für die gestiegenen Transportaufgaben zu Verfügung zu haben. Teilweise gelang Abhilfe durch die Fertigung von Neubauwagen in eigenen Raw, aber für Spezialwagen bot sich diese Technologie nicht an.$$Anfang der 70er-Jahre gelang es dem Außenhandelsministerium der DDR mit Frankreich umfangreiche Kompensationsgeschäfte abzuschließen, in deren Folge die DR ca. 20 000 Neubaugüterwagen verschiedener Gattungen erhielt. Darunter wurden ab 1975 1250 vierachsige Mineralölkesselwagen geliefert, die unter der Dokumentationsnummer 8105 und der Gattung Uahs eingereiht wurden. Ihr Nummernkreis begann bei 727 0000. Der Wagen besaß ein geschweißtes Untergestell aus St 52-3 ohne Mittellangträger mit Drehgestellen des Typs Y25Cs und einer geteilten Zugeinrichtung. Der fünfschüssige Behälter aus 7 mm Stahlblech(9 mm im Bodenbereich), hat ein Volumen von 85150 Litern und erlaubt damit die vollständige Ausnutzung der damals höchstzulässigen Radsatzlast von 20 t.$$Die Druckluftbremse der Bauart KE-GP mit Bremsgestängesteller und mechanischer Lastabbremsung wurde durch eine bühnenbedienbare Handbremse ergänzt und entsprach dem damaligen Stand der Technik. Die Wagen kamen vor allem in Ganzzügen zum Einsatz und dienten insbesondere dem Transport von Kraftstoffen wie Benzin und Diesel. Da die DDR diese zur Devisengewinnung auch exportierte, kamen die Wagen mit solchen Verkehren auch in das "NSW – Nichtsozialistische Wirtschaftsgebiet". Modelldetails: - Präzise Bedruckung und Lackierung - Extra angesetzte Bremsanlage - Laufgitter geätzt - Extra angesetzte Geländer - Fein detailliertes Y-25 Drehgestell - Bremsbacken in Radebene - Maßstab: 1:87 - Spurweite: H0 - Länge über Puffer: 187,5 mm - Kurzkupplungskinematik: eingebaut - AC Radsatztausch: möglich - AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Warnhinweis nach EU-Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG: ACHTUNG: Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Verletzungsgefahr und Erstickungsrisiko, wegen funktionsbedingter scharfer Ecken und Kanten, verschluckbarer Kleinteile. Verantwortlich im Sinne der Produktsicherheitsverordnung (GPSR) ist: BRAWA Artur Braun Modellspielwarenfabrik GmbH & Co. KG, Uferstraße 24-30, DE-73630 Remshalden, E-Mail: info@brawa.de, Web: https://www.brawa.de
Brawa 50159 - H0 GÜW Gs 210 DB IV patiniert
Brawa 50159 - H0 GÜW Gs 210 DB IV patiniert H0 Gedeckter Güterwagen Gs219 DB Der Internationale Eisenbahnverband (Union internationale des chemins de fer, UIC) gründete im Jahre 1949 eine eigene Forschungs- und Entwicklungsanstalt (ORE) und legte damit den Grundstein für international gültige Baugrundsätze von Güterwagen. Auf den ausgearbeiteten Entwürfen und Grundlagen der ORE für einen zweiachsigen Standard Güterwagen, entwickelten die Europäischen Bahnverwaltungen alsbald Ihre eigenen Fahrzeuge. Diese konnten dem Grundgedanken des UIC entsprechend, innerhalb der Gebiete der Mitgliedsverwaltungen zum Transport von Waren und Gütern eingesetzt werden. Die Deutsche Bundesbahn machte mit den ersten rund 3.500 Wagen (nach den vorläufigen Entwürfen) den Anfang und konnte bereits ab 1957 mit dem Gmm(e)hs 56 die ersten 2.662 echten UIC-Standardwagen in Betrieb nehmen. Äußerlich wurde die standardisierte Bauart durch die Anschrift RIV St UIC kenntlich gemacht. Andere Bahnverwaltungen wie die SNCF, FS, ÖBB, NS, DSB, MAV, P.K.P., CFL, SBB agierten in ähnlicher Art und Weise und fertigten ihre eigenen Ausführungen der UIC-Standardwagen. Durch diesen Umstand sind sich die Wagen alle sehr ähnlich, weisen aber zudem immer wieder länderspezifische Bauartunterschiede auf. Da die DB selbst einen sehr großen Bedarf an neuen Wagen hatte und es zudem bei älteren Wagengattungen einen Modernisierungsstau gab, kam es nicht nur zum Komplettneubau von UIC St Wagen. In mehreren Umbauprogrammen, bei denen einzelne Teile älterer Wagen wiederverwendet wurden, entstanden nach und nach die Wagenbauarten Gmms 44, Gmm(eh)s 60, Gmms 40 sowie 216. Für die 1960er bis 1990er Jahre waren diese Wagenbauarten prägend für den Güterverkehr in Europa und mit über 100.000 gebauten Stück in fast jedem Güterzug eingereiht. Modelldetails: - Räder aus Metall - Extra ansesetzte Griffstangen - Extra angesetzte Achslagerdeckel - Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm - Metallachslager - Mehrteilige Bremsanlage - Bremsbacken in Radebene - Vorbildgerechte Bremsanlage am Wagenboden - Maßstab: 1:87 - Spurweite: H0 - Länge über Puffer: 121,6 mm - Kurzkupplungskinematik: eingebaut - AC Radsatztausch: möglich - AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Warnhinweis nach EU-Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG: ACHTUNG: Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Verletzungsgefahr und Erstickungsrisiko, wegen funktionsbedingter scharfer Ecken und Kanten, verschluckbarer Kleinteile. Verantwortlich im Sinne der Produktsicherheitsverordnung (GPSR) ist: BRAWA Artur Braun Modellspielwarenfabrik GmbH & Co. KG, Uferstraße 24-30, DE-73630 Remshalden, E-Mail: info@brawa.de, Web: https://www.brawa.de
Brawa 50160 - H0 GÜW Hbis 299 DB IV Oetker pa
Brawa 50160 - H0 GÜW Hbis 299 DB IV Oetker pa H0 Schiebewandwagen Hbis299 "Dr. Oetker" DB Bis Mitte der 60er-Jahre beschaffte die DB zahlreiche Spezialwagen mit Hubschiebedach und Schiebewänden. Untersuchungen erbrachten jedoch den Nachweis, dass in vielen Fällen auf das zu öffnende Dach verzichtet werden kann und ein optimierter Zugang von der Seite für die meisten Ladegüter ausreicht. So wurde ab 1966 der Hbis 299, anfänglich noch als Klmmgs bezeichnet, gebaut. Die Konstruktion entsprach in großen Teilen den zuletzt gebauten Schiebedachwagen der Bauart Tbis 869, es wurde vor allem die Zugänglichkeit der Ecken verbessert. Die Mittelsäule hatte nur noch eine Breite von 320 mm, während sie bei den Schiebedachwagen noch 1000 mm maß. Die Wagen bewährten sich im Betrieb und wurden von den Beladern angenommen. Bis 1970 waren bereits 2.950 Stück gebaut, die maximale Anzahl von 8.444 Stück wurde 1975 erreicht. Seit 1974 erhielten die Wagen ab Werk Funkenschutzbleche, ein Teil der älteren Wagen wurden nachträglich damit ausgerüstet. Sie erhielten ab 1984 die nationalen Nebengattungsbuchstaben –ww. Etwa die Hälfte der gebauten Wagen wurde mit der Transportschutzeinrichtung System "Daberkow" ausgerüstet. Diese werden ab 1979 zu Hbis-t und 1984 zu Hbils. Bereits ab Mitte der 80er-Jahre werden jedoch alle Transportschutzeinrichtungen entfernt. 1991 erhalten dafür 754 Wagen verstärkte verriegelbare Trennwände und tragen fortan die Bezeichnung Hbills-x. Die DB AG übernimmt 1994 insgesamt 8.403 Wagen aller Spielarten der BA 299. Im Jahr 2000 sind noch 2.500 Wagen bei "Railion" im Einsatz, den größten Anteil stellen die Hbis-ww mit ca. 2.700 Wagen. Acht Jahre später hält man noch etwas über 1.000 Hbis-ww und 90 Hbills-x für den Güterverkehr vor. Im Verband mit neueren Schiebewandwagen fallen sie inzwischen durch ihr geradezu zierliches Äußeres auf. Das präsentiert sich farblich ursprünglich in unlackiertem Aluminium, das Untergestell war schwarz. Im Betrieb entwickeln sich daraus Verschmutzungszustände in allen Schattierungen, Anschriftenfelder werden bei einer Neubeschriftung hell oder dunkel unterlegt, manchmal auch beides. Vermietete Wagen besaßen teilweise eine Werbebeschriftung des Einstellers. Modelldetails: - Bremsbacken in Radebene - Drehgestell mit Dreipunktlagerung - Extra angesetztes Achsbremsgestänge - Extra angesetzte Bremsanlage - Metallachshalter - Durchbrochene Wagenkastenstützen - Variantengerechte Bauartunterschiede - Maßstab: 1:87 - Spurweite: H0 - Länge über Puffer: 161,1 mm - Kurzkupplungskinematik: eingebaut - AC Radsatztausch: möglich - AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 Warnhinweis nach EU-Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG: ACHTUNG: Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Verletzungsgefahr und Erstickungsrisiko, wegen funktionsbedingter scharfer Ecken und Kanten, verschluckbarer Kleinteile. Verantwortlich im Sinne der Produktsicherheitsverordnung (GPSR) ist: BRAWA Artur Braun Modellspielwarenfabrik GmbH & Co. KG, Uferstraße 24-30, DE-73630 Remshalden, E-Mail: info@brawa.de, Web: https://www.brawa.de
Brawa 50161 - H0 GÜW Hbis 299 DSB IV Albani p
Brawa 50161 - H0 GÜW Hbis 299 DSB IV Albani p H0 Schiebewandwagen Hbis "Albani" DSB Bis Mitte der 60er-Jahre beschaffte die DB zahlreiche Spezialwagen mit Hubschiebedach und Schiebewänden. Untersuchungen erbrachten jedoch den Nachweis, dass in vielen Fällen auf das zu öffnende Dach verzichtet werden kann und ein optimierter Zugang von der Seite für die meisten Ladegüter ausreicht. So wurde ab 1966 der Hbis 299, anfänglich noch als Klmmgs bezeichnet, gebaut. Die Konstruktion entsprach in großen Teilen den zuletzt gebauten Schiebedachwagen der Bauart Tbis 869, es wurde vor allem die Zugänglichkeit der Ecken verbessert. Die Mittelsäule hatte nur noch eine Breite von 320 mm, während sie bei den Schiebedachwagen noch 1000 mm maß. Die Wagen bewährten sich im Betrieb und wurden von den Beladern angenommen. Bis 1970 waren bereits 2.950 Stück gebaut, die maximale Anzahl von 8.444 Stück wurde 1975 erreicht. Seit 1974 erhielten die Wagen ab Werk Funkenschutzbleche, ein Teil der älteren Wagen wurden nachträglich damit ausgerüstet. Sie erhielten ab 1984 die nationalen Nebengattungsbuchstaben –ww. Etwa die Hälfte der gebauten Wagen wurde mit der Transportschutzeinrichtung System "Daberkow" ausgerüstet. Diese werden ab 1979 zu Hbis-t und 1984 zu Hbils. Bereits ab Mitte der 80er-Jahre werden jedoch alle Transportschutzeinrichtungen entfernt. 1991 erhalten dafür 754 Wagen verstärkte verriegelbare Trennwände und tragen fortan die Bezeichnung Hbills-x. Die DB AG übernimmt 1994 insgesamt 8.403 Wagen aller Spielarten der BA 299. Im Jahr 2000 sind noch 2.500 Wagen bei "Railion" im Einsatz, den größten Anteil stellen die Hbis-ww mit ca. 2.700 Wagen. Acht Jahre später hält man noch etwas über 1.000 Hbis-ww und 90 Hbills-x für den Güterverkehr vor. Im Verband mit neueren Schiebewandwagen fallen sie inzwischen durch ihr geradezu zierliches Äußeres auf. Das präsentiert sich farblich ursprünglich in unlackiertem Aluminium, das Untergestell war schwarz. Im Betrieb entwickeln sich daraus Verschmutzungszustände in allen Schattierungen, Anschriftenfelder werden bei einer Neubeschriftung hell oder dunkel unterlegt, manchmal auch beides. Vermietete Wagen besaßen teilweise eine Werbebeschriftung des Einstellers. Modelldetails: - Bremsbacken in Radebene - Drehgestell mit Dreipunktlagerung - Extra angesetztes Achsbremsgestänge - Extra angesetzte Bremsanlage - Metallachshalter - Durchbrochene Wagenkastenstützen - Variantengerechte Bauartunterschiede - Maßstab: 1:87 - Spurweite: H0 - Länge über Puffer: 161,1 mm - Kurzkupplungskinematik: eingebaut - AC Radsatztausch: möglich - AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 Warnhinweis nach EU-Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG: ACHTUNG: Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Verletzungsgefahr und Erstickungsrisiko, wegen funktionsbedingter scharfer Ecken und Kanten, verschluckbarer Kleinteile. Verantwortlich im Sinne der Produktsicherheitsverordnung (GPSR) ist: BRAWA Artur Braun Modellspielwarenfabrik GmbH & Co. KG, Uferstraße 24-30, DE-73630 Remshalden, E-Mail: info@brawa.de, Web: https://www.brawa.de
Brawa 50411 - H0 GÜW Gags DR III Fortschritt
Brawa 50411 - H0 GÜW Gags DR III Fortschritt H0 Gedeckter Güterwagen Gags-v "Fortschritt" DR Die Deutsche Bundesbahn beschaffte keine vierachsigen, gedeckten Güterwagen. Dagegen waren diese bei der DR ein wichtiger Bestandteil des Güterwagenparks. Ausgehend von Entwicklungen während des Krieges entstanden verschiedene Bauarten von vierachsigen, gedeckten Güterwagen, die in großen Stückzahlen beschafft wurden. Am Ende der Entwicklung stand die ab 1966 beschaffte Bauart GGhrsz. Später wurden diese Wagen als Gagmrs-v, dann als Gags (Gattungsschlüsselnummer 1992) bezeichnet. Mit dieser Bauart wurde die endgültige Form der vierachsigen, gedeckten Wagen der Deutschen Reichsbahn gefunden. Sie wurden daher in großer Stückzahl beschafft. Die Fahrzeuge hatten eine LüP von 16,52 m und eine Tragfähigkeit von 57 t. Der Aufbau war aus Blechen zusammengeschweißt, der Fußboden war aus Holz. Nach der Wende wurden diese Wagen nicht in den gemeinsamen Güterwagenpark übernommen, aber einige wurden als Privatwagen weiter verwendet. Modelldetails: - Mehrteilige Dachausrüstung - Metallachshalter - Drehgestell mit Dreipunktlagerung - Extra angesetzte Achslagerdeckel - Bremsbacken in Radebene - Extra angesetztes Achsbremsgestänge - Extra angesetzte Bremsanlage - Durchbrochene Wagenkastenstützen - Maßstab: 1:87 - Spurweite: H0 - Länge über Puffer: 189,6 mm - Kurzkupplungskinematik: eingebaut - AC Radsatztausch: möglich - AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2181 Warnhinweis nach EU-Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG: ACHTUNG: Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Verletzungsgefahr und Erstickungsrisiko, wegen funktionsbedingter scharfer Ecken und Kanten, verschluckbarer Kleinteile. Verantwortlich im Sinne der Produktsicherheitsverordnung (GPSR) ist: BRAWA Artur Braun Modellspielwarenfabrik GmbH & Co. KG, Uferstraße 24-30, DE-73630 Remshalden, E-Mail: info@brawa.de, Web: https://www.brawa.de
Brawa 51138 - H0 GÜW Gmms 44 DB III PEZ
Brawa 51138 - H0 GÜW Gmms 44 DB III PEZ H0 Gedeckter Güterwagen Gmms44 "PEZ" DB Der Internationale Eisenbahnverband (Union internationale des chemins de fer, UIC) gründete im Jahre 1949 eine eigene Forschungs- und Entwicklungsanstalt (ORE) und legte damit den Grundstein für international gültige Baugrundsätze von Güterwagen. Auf den ausgearbeiteten Entwürfen und Grundlagen der ORE für einen zweiachsigen Standard Güterwagen, entwickelten die Europäischen Bahnverwaltungen alsbald Ihre eigenen Fahrzeuge. Diese konnten dem Grundgedanken des UIC entsprechend, innerhalb der Gebiete der Mitgliedsverwaltungen zum Transport von Waren und Gütern eingesetzt werden. Die Deutsche Bundesbahn machte mit den ersten rund 3.500 Wagen (nach den vorläufigen Entwürfen) den Anfang und konnte bereits ab 1957 mit dem Gmm(e)hs 56 die ersten 2.662 echten UIC-Standardwagen in Betrieb nehmen. Äußerlich wurde die standardisierte Bauart durch die Anschrift RIV St UIC kenntlich gemacht. Andere Bahnverwaltungen wie die SNCF, FS, ÖBB, NS, DSB, MAV, P.K.P., CFL, SBB agierten in ähnlicher Art und Weise und fertigten ihre eigenen Ausführungen der UIC-Standardwagen. Durch diesen Umstand sind sich die Wagen alle sehr ähnlich, weisen aber zudem immer wieder länderspezifische Bauartunterschiede auf. Da die DB selbst einen sehr großen Bedarf an neuen Wagen hatte und es zudem bei älteren Wagengattungen einen Modernisierungsstau gab, kam es nicht nur zum Komplettneubau von UIC St Wagen. In mehreren Umbauprogrammen, bei denen einzelne Teile älterer Wagen wiederverwendet wurden, entstanden nach und nach die Wagenbauarten Gmms 44, Gmm(eh)s 60, Gmms 40 sowie 216. Für die 1960er bis 1990er Jahre waren diese Wagenbauarten prägend für den Güterverkehr in Europa und mit über 100.000 gebauten Stück in fast jedem Güterzug eingereiht. Modelldetails: - Räder aus Metall - Extra ansesetzte Griffstangen - Extra angesetzte Achslagerdeckel - Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm - Metallachslager - Mehrteilige Bremsanlage - Bremsbacken in Radebene - Vorbildgerechte Bremsanlage am Wagenboden - Maßstab: 1:87 - Spurweite: H0 - Länge über Puffer: 127,3 mm - Kurzkupplungskinematik: eingebaut - AC Radsatztausch: möglich - AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Warnhinweis nach EU-Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG: ACHTUNG: Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Verletzungsgefahr und Erstickungsrisiko, wegen funktionsbedingter scharfer Ecken und Kanten, verschluckbarer Kleinteile. Verantwortlich im Sinne der Produktsicherheitsverordnung (GPSR) ist: BRAWA Artur Braun Modellspielwarenfabrik GmbH & Co. KG, Uferstraße 24-30, DE-73630 Remshalden, E-Mail: info@brawa.de, Web: https://www.brawa.de
Brawa 51149 - H0 KÜW Ibes NS IV Chiquita Inte
Brawa 51149 - H0 KÜW Ibes NS IV Chiquita Inte H0 Kühlwagen Ibes "Chiquita / Interfrigo" NS Der internationale Eisenbahnverband UIC nahm in seine Vorschläge von standardisierten Wagenbauarten zwei Kühlwagentypen auf. Der Standard 1 (St. 1) wurde zum bis heute meistgebauten Kühlwagen. Die Staatsbahnen Griechenlands, Marokkos, Italiens, der Schweiz, Frankreichs, der Niederlande und Belgiens beschafften Exemplare des St. 1. Bei der Deutschen Bundesbahn fuhren sie als Privatwagen der Firma Interfrigo. Fleischfirmen, Brauereien und Lebensmittelketten stellten diesen Kühlwagen ein. Insgesamt wurden circa 6.500 Exemplare gebaut. In den 60er- und 70er-Jahren existierte kaum ein Güterzug ohne den zuverlässigen Wagen. Über Endbühnen konnten die Eiskammern von Hand mit Eisstangen bestückt werden. Modelldetails: - Metallachslager - Drehgestell mit Dreipunktlagerung - Mehrteilige Bremsanlage - Bremsbacken in Radebene - Radsätze in Spitzenlagerung - Extra angesetzte Geländer - Maßstab: 1:87 - Spurweite: H0 - Länge über Puffer: 135 mm - Kurzkupplungskinematik: eingebaut - AC Radsatztausch: möglich - AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2181 Warnhinweis nach EU-Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG: ACHTUNG: Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Verletzungsgefahr und Erstickungsrisiko, wegen funktionsbedingter scharfer Ecken und Kanten, verschluckbarer Kleinteile. Verantwortlich im Sinne der Produktsicherheitsverordnung (GPSR) ist: BRAWA Artur Braun Modellspielwarenfabrik GmbH & Co. KG, Uferstraße 24-30, DE-73630 Remshalden, E-Mail: info@brawa.de, Web: https://www.brawa.de
Brawa 51153 - H0 KÜW Ices FS IV Interfrigo
Brawa 51153 - H0 KÜW Ices FS IV Interfrigo H0 Kühlwagen Ices "Interfrigo" FS Der internationale Eisenbahnverband UIC nahm in seine Vorschläge von standardisierten Wagenbauarten zwei Kühlwagentypen auf. Der Standard 1 (St. 1) wurde zum bis heute meistgebauten Kühlwagen. Die Staatsbahnen Griechenlands, Marokkos, Italiens, der Schweiz, Frankreichs, der Niederlande und Belgiens beschafften Exemplare des St. 1. Bei der Deutschen Bundesbahn fuhren sie als Privatwagen der Firma Interfrigo. Fleischfirmen, Brauereien und Lebensmittelketten stellten diesen Kühlwagen ein. Insgesamt wurden circa 6.500 Exemplare gebaut. In den 60er- und 70er-Jahren existierte kaum ein Güterzug ohne den zuverlässigen Wagen. Über Endbühnen konnten die Eiskammern von Hand mit Eisstangen bestückt werden. Modelldetails: - Metallachslager - Drehgestell mit Dreipunktlagerung - Mehrteilige Bremsanlage - Bremsbacken in Radebene - Radsätze in Spitzenlagerung - Extra angesetzte Geländer - Maßstab: 1:87 - Spurweite: H0 - Länge über Puffer: 135 mm - Kurzkupplungskinematik: eingebaut - AC Radsatztausch: möglich - AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2181 Warnhinweis nach EU-Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG: ACHTUNG: Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Verletzungsgefahr und Erstickungsrisiko, wegen funktionsbedingter scharfer Ecken und Kanten, verschluckbarer Kleinteile. Verantwortlich im Sinne der Produktsicherheitsverordnung (GPSR) ist: BRAWA Artur Braun Modellspielwarenfabrik GmbH & Co. KG, Uferstraße 24-30, DE-73630 Remshalden, E-Mail: info@brawa.de, Web: https://www.brawa.de
Brawa 51187 - H0 GÜW Gms DB III Kärcher
Brawa 51187 - H0 GÜW Gms DB III Kärcher H0 Gedeckter Güterwagen Gms "Kärcher" DB Die Deutsche Reichsbahn war stetig bemüht, ihren Fahrzeugpark zu erweitern und zu erneuern. Als Nachfolgerbauart des Gms Oppeln kann somit der Gm(h)s Bremen gesehen werden. Dem Stand der Technik folgend, wurden die Gm(h)s Bremen ab 1943 in geschweißter Konstruktion gefertigt und erhielten mit 7 m einen extrem langen Achsstand um die gewünschte Laufruhe der Fahrzeuge zu erzielen. Darüber hinaus verwendete man erstmals 260 mm hohe Langträger, konnte diese aber leichter ausführen und insgesamt etwa 25 % der Kosten im Vergleich zur Vorgängerbauart, dem Gms Oppeln einsparen. Die genaue Anzahl der bis Kriegsende gelieferten Wagen ist nicht bekannt. Aufgrund vorhandener Bestandslisten kann man jedoch von mindestens 7.230 Stück ausgehen, welche bei diversen Staatsbahnen verblieben. Die Hauptverwaltung der Reichsbahn in der Brit-US-Zone ließ die Fertigung von Gm(h)s 35 1949 durch neue Bestellungen wieder aufnehmen, benötigte man durch die zahlreichen Kriegsverluste schnell neue Güterwagen um die aufkommenden Transportvolumen bewältigen zu können. Konstruktiv gab es gegenüber der ursprünglichen Ausführung kleine Änderungen. Die auffälligsten waren sicherlich die nun senkrechte Strebe auf der Ladetür und der Entfall der stirnseitigen Diagonalen. Bis Ende 1950 kamen dadurch 5.925 weitere Gm(h)s in den Bestand der Deutschen Bundesbahn (DB). Bei der Deutsche Reichsbahn der sowjetischen Zone nahm man die Produktion bereits Ende 1945 wieder auf und reihte sie als Gmhs 11 ein. Die Reichsbahn kam so auf einen Gesamtbestand von ca. 800 Wagen dieser Bauart. Ein Großteil der Wagen wurde ab 1967 im RAW Magdeburg modernisiert. Dabei erhielten die Wagen UIC Lade- und Lüfterschieber, wurden im oberen Drittel der Seitenwände verblecht, mit Blechdächern versehen und auf rollengelagerte Radsätze umgebaut. Modelldetails: - Metallachslager - Unterschiedliche Ausführung der Wagenkästen - Vorbildgerechter Rahmenaufbau - Extra angesetzte Achslagerdeckel - Bremsbacken in Radebene - Extra angesetzte Griffstangen, Tritte und Bremsanlage - Extra angesetztes Achsbremsgestänge - Durchbrochene Wagenkastenstütze - Maßstab: 1:87 - Spurweite: H0 - Länge über Puffer: 115 mm - Kurzkupplungskinematik: eingebaut - AC Radsatztausch: möglich - AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Warnhinweis nach EU-Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG: ACHTUNG: Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Verletzungsgefahr und Erstickungsrisiko, wegen funktionsbedingter scharfer Ecken und Kanten, verschluckbarer Kleinteile. Verantwortlich im Sinne der Produktsicherheitsverordnung (GPSR) ist: BRAWA Artur Braun Modellspielwarenfabrik GmbH & Co. KG, Uferstraße 24-30, DE-73630 Remshalden, E-Mail: info@brawa.de, Web: https://www.brawa.de
Brawa 51313 - H0 GÜW G DR IV Simson
Brawa 51313 - H0 GÜW G DR IV Simson H0 Gedeckter Güterwagen (Gw) G "Simson" DR Tarifliche Bedingungen einerseits und technische Gegebenheiten andererseits führten dazu, dass alle Länderbahnverwaltungen gedeckte Güterwagen mit fast gleichen Abmessungen und Ladegewichten entwickelten. Es handelte sich um Wagen mit 4,5 m Radstand, einer Länge über Puffer von 9,3 m bei ungebremsten Wagen, einem Ladegewicht von 15 t, später 17,5 t und einer Bodenfläche von etwa 21 Quadratmeter. Diese Güterwagenbauart wurde zum wichtigsten und meistgebauten gedeckten Güterwagen überhaupt, sie trugen ursprünglich das Gattungszeichen Gm. Der meistverbreitete dieser Länderbahnwagen war der nach preußischem Musterblatt IId8, von dem allein 47.533 gebaut wurden. Nach der Gründung des Deutschen Staatsbahn Wagen Verbandes DWV 1909 wurde daraus der Verbandswagen Bauart A2 entwickelt. Dieser wurde ab 1911 in einer Gesamtstückzahl von sagenhaften 121.770 Exemplaren gebaut. Damit war es weltweit der meistgebaute gedeckte Güterwagen. Er dominierte bis in die frühe Epoche 3 das Bild der deutschen Güterzüge. Durch zwei Weltkriege wurden diese Wagen über ganz Europa verstreut, es gab keine europäische Bahnverwaltung bei der nicht wenigstens zeitweise solche Wagen eingesetzt wurden. Modelldetails: - Vorbildgerechter Rahmenaufbau - Präzise Nachbildung der Bretterfugen - Achsstege und Räder aus Metall - Mehrteilige Bremsanlage - Extra angesetzte Signalhalter - Bremsbacken in Radebene - Durchbrochene Wagenkastenstützen - Präzise Bedruckung und Lackierung - Extra angesetzte Achslagerdeckel - Maßstab: 1:87 - Spurweite: H0 - Länge über Puffer: 107,2 mm - Kurzkupplungskinematik: eingebaut - AC Radsatztausch: möglich - AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Warnhinweis nach EU-Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG: ACHTUNG: Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Verletzungsgefahr und Erstickungsrisiko, wegen funktionsbedingter scharfer Ecken und Kanten, verschluckbarer Kleinteile. Verantwortlich im Sinne der Produktsicherheitsverordnung (GPSR) ist: BRAWA Artur Braun Modellspielwarenfabrik GmbH & Co. KG, Uferstraße 24-30, DE-73630 Remshalden, E-Mail: info@brawa.de, Web: https://www.brawa.de
Brawa 51331 - H0 GÜW G10 DB III Knauf
Brawa 51331 - H0 GÜW G10 DB III Knauf H0 Gedeckter Güterwagen G10 "Knauf Gips" DB Tarifliche Bedingungen einerseits und technische Gegebenheiten andererseits führten dazu, dass alle Länderbahnverwaltungen gedeckte Güterwagen mit fast gleichen Abmessungen und Ladegewichten entwickelten. Es handelte sich um Wagen mit 4,5 m Radstand, einer Länge über Puffer von 9,3 m bei ungebremsten Wagen, einem Ladegewicht von 15 t, später 17,5 t und einer Bodenfläche von etwa 21 Quadratmeter. Diese Güterwagenbauart wurde zum wichtigsten und meistgebauten gedeckten Güterwagen überhaupt, sie trugen ursprünglich das Gattungszeichen Gm. Der meistverbreitete dieser Länderbahnwagen war der nach preußischem Musterblatt IId8, von dem allein 47.533 gebaut wurden. Nach der Gründung des Deutschen Staatsbahn Wagen Verbandes DWV 1909 wurde daraus der Verbandswagen Bauart A2 entwickelt. Dieser wurde ab 1911 in einer Gesamtstückzahl von sagenhaften 121.770 Exemplaren gebaut. Damit war es weltweit der meistgebaute gedeckte Güterwagen. Er dominierte bis in die frühe Epoche 3 das Bild der deutschen Güterzüge. Durch zwei Weltkriege wurden diese Wagen über ganz Europa verstreut, es gab keine europäische Bahnverwaltung bei der nicht wenigstens zeitweise solche Wagen eingesetzt wurden. Modelldetails: - Vorbildgerechter Rahmenaufbau - Präzise Nachbildung der Bretterfugen - Achsstege und Räder aus Metall - Mehrteilige Bremsanlage - Extra angesetzte Signalhalter - Bremsbacken in Radebene - Durchbrochene Wagenkastenstützen - Präzise Bedruckung und Lackierung - Extra angesetzte Achslagerdeckel - Maßstab: 1:87 - Spurweite: H0 - Länge über Puffer: 107,2 mm - Kurzkupplungskinematik: eingebaut - AC Radsatztausch: möglich - AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Warnhinweis nach EU-Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG: ACHTUNG: Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Verletzungsgefahr und Erstickungsrisiko, wegen funktionsbedingter scharfer Ecken und Kanten, verschluckbarer Kleinteile. Verantwortlich im Sinne der Produktsicherheitsverordnung (GPSR) ist: BRAWA Artur Braun Modellspielwarenfabrik GmbH & Co. KG, Uferstraße 24-30, DE-73630 Remshalden, E-Mail: info@brawa.de, Web: https://www.brawa.de
Brawa 51342 - H0 GÜW SSlm 16 DB III
Brawa 51342 - H0 GÜW SSlm 16 DB III H0 Drehgestellflachwagen SSlm 16 DB Die Eisenbahn war von jeher ein Transportmittel für große und schwere Lasten. Es lag also nahe, dass die K.E.P.V. sich nach verschiedenen Vorgängerbauarten ab ca. 1910 der Entwicklung von Schienenwagen mit größerer Ladekapazität widmete. Dem damaligen Bedarf entsprechend, entstand ein Schienenwagentyp, welcher für eine Ladelänge von 18 m und bis zu 35 t Ladegewicht ausgelegt war. In verschiedenen Baulosen gab die K.P.E.V. und später die DRG in den Jahren 1912 bis 1928 so insgesamt ca. 2650 Stück des nach Musterblatt Ce 168 entworfenen Schienenwagen SSlm (Ce 168) in Auftrag. Charakteristisch für die Schienenwagen jener Epoche waren das filigrane Sprengwerk und der Wagenboden aus Lochblech. Waren die meisten Wagen bei ihrer Auslieferung noch lediglich mit Handbremse ausgerüstet, so erhielten die Lieferungen an die DRB bereist ab Werk eine Kunze-Knorr-Güterzugdruckluftbremse. Diese wurden bei vielen Wagen älteren Herstellungsdatums im Laufe der Jahre nachgerüstet. Der Fahrzeugbestand schwankte über die Jahre. So dezimierten Reparationszahlungen an Frankreich und Belgien, wie auch Polen, schon nach dem Ersten Weltkrieg den Gesamtbestand. Anfang der 1950er Jahre hatten beide deutschen Staatsbahnen zusammen noch einen Bestand von etwa 1.000 SSlm 16 / SSlu. Durch weitere Ausmusterungen sank die Anzahl der betriebsfähigen Wagen stetig ab, sodass in den 1970er Jahren die letzten Wagen diese Bauart aus dem Betriebseinsatz gingen. Modelldetails: - Bremsbacken in Radebene - Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm - Wagenboden aus Zinkdruckguss - Wagenrungen steckbar und einzeln beiliegend - Auslieferung ohne Ladegut - Extra angesetzte Tritte und Griffstangen - Räder aus Metall - Fein detailliertes Fahrwerk - Extra angesetzte Achsbremsgestänge - Extra angesetzte Achslagerdeckel - Maßstab: 1:87 - Spurweite: H0 - Länge über Puffer: 231 mm - Kurzkupplungskinematik: eingebaut - AC Radsatztausch: möglich - AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 Warnhinweis nach EU-Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG: ACHTUNG: Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Verletzungsgefahr und Erstickungsrisiko, wegen funktionsbedingter scharfer Ecken und Kanten, verschluckbarer Kleinteile. Verantwortlich im Sinne der Produktsicherheitsverordnung (GPSR) ist: BRAWA Artur Braun Modellspielwarenfabrik GmbH & Co. KG, Uferstraße 24-30, DE-73630 Remshalden, E-Mail: info@brawa.de, Web: https://www.brawa.de
Brawa 51357 - H0 GÜW Hbis 299 DB IV Kaufring
Brawa 51357 - H0 GÜW Hbis 299 DB IV Kaufring H0 Schiebewandwagen Hbils299 "Kaufring" DB Bis Mitte der 60er-Jahre beschaffte die DB zahlreiche Spezialwagen mit Hubschiebedach und Schiebewänden. Untersuchungen erbrachten jedoch den Nachweis, dass in vielen Fällen auf das zu öffnende Dach verzichtet werden kann und ein optimierter Zugang von der Seite für die meisten Ladegüter ausreicht. So wurde ab 1966 der Hbis 299, anfänglich noch als Klmmgs bezeichnet, gebaut. Die Konstruktion entsprach in großen Teilen den zuletzt gebauten Schiebedachwagen der Bauart Tbis 869, es wurde vor allem die Zugänglichkeit der Ecken verbessert. Die Mittelsäule hatte nur noch eine Breite von 320 mm, während sie bei den Schiebedachwagen noch 1000 mm maß. Die Wagen bewährten sich im Betrieb und wurden von den Beladern angenommen. Bis 1970 waren bereits 2.950 Stück gebaut, die maximale Anzahl von 8.444 Stück wurde 1975 erreicht. Seit 1974 erhielten die Wagen ab Werk Funkenschutzbleche, ein Teil der älteren Wagen wurden nachträglich damit ausgerüstet. Sie erhielten ab 1984 die nationalen Nebengattungsbuchstaben –ww. Etwa die Hälfte der gebauten Wagen wurde mit der Transportschutzeinrichtung System "Daberkow" ausgerüstet. Diese werden ab 1979 zu Hbis-t und 1984 zu Hbils. Bereits ab Mitte der 80er-Jahre werden jedoch alle Transportschutzeinrichtungen entfernt. 1991 erhalten dafür 754 Wagen verstärkte verriegelbare Trennwände und tragen fortan die Bezeichnung Hbills-x. Die DB AG übernimmt 1994 insgesamt 8.403 Wagen aller Spielarten der BA 299. Im Jahr 2000 sind noch 2.500 Wagen bei "Railion" im Einsatz, den größten Anteil stellen die Hbis-ww mit ca. 2.700 Wagen. Acht Jahre später hält man noch etwas über 1.000 Hbis-ww und 90 Hbills-x für den Güterverkehr vor. Im Verband mit neueren Schiebewandwagen fallen sie inzwischen durch ihr geradezu zierliches Äußeres auf. Das präsentiert sich farblich ursprünglich in unlackiertem Aluminium, das Untergestell war schwarz. Im Betrieb entwickeln sich daraus Verschmutzungszustände in allen Schattierungen, Anschriftenfelder werden bei einer Neubeschriftung hell oder dunkel unterlegt, manchmal auch beides. Vermietete Wagen besaßen teilweise eine Werbebeschriftung des Einstellers. Modelldetails: - Bremsbacken in Radebene - Drehgestell mit Dreipunktlagerung - Extra angesetztes Achsbremsgestänge - Extra angesetzte Bremsanlage - Metallachshalter - Durchbrochene Wagenkastenstützen - Variantengerechte Bauartunterschiede - Maßstab: 1:87 - Spurweite: H0 - Länge über Puffer: 161,1 mm - Kurzkupplungskinematik: eingebaut - AC Radsatztausch: möglich - AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2188 Warnhinweis nach EU-Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG: ACHTUNG: Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Verletzungsgefahr und Erstickungsrisiko, wegen funktionsbedingter scharfer Ecken und Kanten, verschluckbarer Kleinteile. Verantwortlich im Sinne der Produktsicherheitsverordnung (GPSR) ist: BRAWA Artur Braun Modellspielwarenfabrik GmbH & Co. KG, Uferstraße 24-30, DE-73630 Remshalden, E-Mail: info@brawa.de, Web: https://www.brawa.de
Brawa 51363 - H0 GÜW Gmms DR IV Fortschritt
Brawa 51363 - H0 GÜW Gmms DR IV Fortschritt H0 Gedeckter Güterwagen Gmms "Fortschritt" DR Der Internationale Eisenbahnverband (Union internationale des chemins de fer, UIC) gründete im Jahre 1949 eine eigene Forschungs- und Entwicklungsanstalt (ORE) und legte damit den Grundstein für international gültige Baugrundsätze von Güterwagen. Auf den ausgearbeiteten Entwürfen und Grundlagen der ORE für einen zweiachsigen Standard Güterwagen, entwickelten die Europäischen Bahnverwaltungen alsbald Ihre eigenen Fahrzeuge. Diese konnten dem Grundgedanken des UIC entsprechend, innerhalb der Gebiete der Mitgliedsverwaltungen zum Transport von Waren und Gütern eingesetzt werden. Die Deutsche Bundesbahn machte mit den ersten rund 3.500 Wagen (nach den vorläufigen Entwürfen) den Anfang und konnte bereits ab 1957 mit dem Gmm(e)hs 56 die ersten 2.662 echten UIC-Standardwagen in Betrieb nehmen. Äußerlich wurde die standardisierte Bauart durch die Anschrift RIV St UIC kenntlich gemacht. Andere Bahnverwaltungen wie die SNCF, FS, ÖBB, NS, DSB, MAV, P.K.P., CFL, SBB agierten in ähnlicher Art und Weise und fertigten ihre eigenen Ausführungen der UIC-Standardwagen. Durch diesen Umstand sind sich die Wagen alle sehr ähnlich, weisen aber zudem immer wieder länderspezifische Bauartunterschiede auf. Da die DB selbst einen sehr großen Bedarf an neuen Wagen hatte und es zudem bei älteren Wagengattungen einen Modernisierungsstau gab, kam es nicht nur zum Komplettneubau von UIC St Wagen. In mehreren Umbauprogrammen, bei denen einzelne Teile älterer Wagen wiederverwendet wurden, entstanden nach und nach die Wagenbauarten Gmms 44, Gmm(eh)s 60, Gmms 40 sowie 216. Für die 1960er bis 1990er Jahre waren diese Wagenbauarten prägend für den Güterverkehr in Europa und mit über 100.000 gebauten Stück in fast jedem Güterzug eingereiht. Modelldetails: - Räder aus Metall - Extra ansesetzte Griffstangen - Extra angesetzte Achslagerdeckel - Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm - Metallachslager - Mehrteilige Bremsanlage - Bremsbacken in Radebene - Vorbildgerechte Bremsanlage am Wagenboden - Maßstab: 1:87 - Spurweite: H0 - Länge über Puffer: 121,6 mm - Kurzkupplungskinematik: eingebaut - AC Radsatztausch: möglich - AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Warnhinweis nach EU-Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG: ACHTUNG: Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Verletzungsgefahr und Erstickungsrisiko, wegen funktionsbedingter scharfer Ecken und Kanten, verschluckbarer Kleinteile. Verantwortlich im Sinne der Produktsicherheitsverordnung (GPSR) ist: BRAWA Artur Braun Modellspielwarenfabrik GmbH & Co. KG, Uferstraße 24-30, DE-73630 Remshalden, E-Mail: info@brawa.de, Web: https://www.brawa.de
Brawa 51366 - H0 GÜW Gmms 44 DB III Varta
Brawa 51366 - H0 GÜW Gmms 44 DB III Varta H0 Gedeckter Güterwagen Gmms44 "VARTA" DB Der Internationale Eisenbahnverband (Union internationale des chemins de fer, UIC) gründete im Jahre 1949 eine eigene Forschungs- und Entwicklungsanstalt (ORE) und legte damit den Grundstein für international gültige Baugrundsätze von Güterwagen. Auf den ausgearbeiteten Entwürfen und Grundlagen der ORE für einen zweiachsigen Standard Güterwagen, entwickelten die Europäischen Bahnverwaltungen alsbald Ihre eigenen Fahrzeuge. Diese konnten dem Grundgedanken des UIC entsprechend, innerhalb der Gebiete der Mitgliedsverwaltungen zum Transport von Waren und Gütern eingesetzt werden. Die Deutsche Bundesbahn machte mit den ersten rund 3.500 Wagen (nach den vorläufigen Entwürfen) den Anfang und konnte bereits ab 1957 mit dem Gmm(e)hs 56 die ersten 2.662 echten UIC-Standardwagen in Betrieb nehmen. Äußerlich wurde die standardisierte Bauart durch die Anschrift RIV St UIC kenntlich gemacht. Andere Bahnverwaltungen wie die SNCF, FS, ÖBB, NS, DSB, MAV, P.K.P., CFL, SBB agierten in ähnlicher Art und Weise und fertigten ihre eigenen Ausführungen der UIC-Standardwagen. Durch diesen Umstand sind sich die Wagen alle sehr ähnlich, weisen aber zudem immer wieder länderspezifische Bauartunterschiede auf. Da die DB selbst einen sehr großen Bedarf an neuen Wagen hatte und es zudem bei älteren Wagengattungen einen Modernisierungsstau gab, kam es nicht nur zum Komplettneubau von UIC St Wagen. In mehreren Umbauprogrammen, bei denen einzelne Teile älterer Wagen wiederverwendet wurden, entstanden nach und nach die Wagenbauarten Gmms 44, Gmm(eh)s 60, Gmms 40 sowie 216. Für die 1960er bis 1990er Jahre waren diese Wagenbauarten prägend für den Güterverkehr in Europa und mit über 100.000 gebauten Stück in fast jedem Güterzug eingereiht. Modelldetails: - Räder aus Metall - Extra ansesetzte Griffstangen - Extra angesetzte Achslagerdeckel - Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm - Metallachslager - Mehrteilige Bremsanlage - Bremsbacken in Radebene - Vorbildgerechte Bremsanlage am Wagenboden - Maßstab: 1:87 - Spurweite: H0 - Länge über Puffer: 127,3 mm - Kurzkupplungskinematik: eingebaut - AC Radsatztausch: möglich - AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Warnhinweis nach EU-Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG: ACHTUNG: Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Verletzungsgefahr und Erstickungsrisiko, wegen funktionsbedingter scharfer Ecken und Kanten, verschluckbarer Kleinteile. Verantwortlich im Sinne der Produktsicherheitsverordnung (GPSR) ist: BRAWA Artur Braun Modellspielwarenfabrik GmbH & Co. KG, Uferstraße 24-30, DE-73630 Remshalden, E-Mail: info@brawa.de, Web: https://www.brawa.de
Brawa 51371 - H0 GÜW Eas 070 DB AG V
Brawa 51371 - H0 GÜW Eas 070 DB AG V H0 Offener Güterwagen Eas070 DB AG Zum Transport von Holzabfällen aus Abfallbetrieben überarbeitete die DB AG einige Wagen der Gattung Eas 070. Um für das leichte Ladegut mehr Raum zu schaffen, wurden die Wände erhöht. Insgesamt 378 nun als Ealos 053 bezeichnete Wagen entstanden so durch Umbau in den Jahren 1995 und 1996. Weitere 198 ähnlich aussehende Ealos-x entstanden aus anderen Basiswagen. Modelldetails: - Metallachslager - Drehgestell mit Dreipunktlagerung - Mehrteilige Bremsanlage - Bremsbacken in Radebene - Extra angesetzte Achslagerdeckel - Präzise Bedruckung und Lackierung - Maßstab: 1:87 - Spurweite: H0 - Länge über Puffer: 161,6 mm - Kurzkupplungskinematik: eingebaut - AC Radsatztausch: möglich - AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2181 Warnhinweis nach EU-Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG: ACHTUNG: Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Verletzungsgefahr und Erstickungsrisiko, wegen funktionsbedingter scharfer Ecken und Kanten, verschluckbarer Kleinteile. Verantwortlich im Sinne der Produktsicherheitsverordnung (GPSR) ist: BRAWA Artur Braun Modellspielwarenfabrik GmbH & Co. KG, Uferstraße 24-30, DE-73630 Remshalden, E-Mail: info@brawa.de, Web: https://www.brawa.de
Brawa 51391 - H0 GÜW G 10 DB III Tucher Chris
Brawa 51391 - H0 GÜW G 10 DB III Tucher Chris H0 Bierwagen "Tucher - Christkindlesmarkt-Bier" DB Tarifliche Bedingungen einerseits und technische Gegebenheiten andererseits führten dazu, dass alle Länderbahnverwaltungen gedeckte Güterwagen mit fast gleichen Abmessungen und Ladegewichten entwickelten. Es handelte sich um Wagen mit 4,5 m Radstand, einer Länge über Puffer von 9,3 m bei ungebremsten Wagen, einem Ladegewicht von 15 t, später 17,5 t und einer Bodenfläche von etwa 21 Quadratmeter. Diese Güterwagenbauart wurde zum wichtigsten und meistgebauten gedeckten Güterwagen überhaupt, sie trugen ursprünglich das Gattungszeichen Gm. Der meistverbreitete dieser Länderbahnwagen war der nach preußischem Musterblatt IId8, von dem allein 47.533 gebaut wurden. Nach der Gründung des Deutschen Staatsbahn Wagen Verbandes DWV 1909 wurde daraus der Verbandswagen Bauart A2 entwickelt. Dieser wurde ab 1911 in einer Gesamtstückzahl von sagenhaften 121.770 Exemplaren gebaut. Damit war es weltweit der meistgebaute gedeckte Güterwagen. Er dominierte bis in die frühe Epoche 3 das Bild der deutschen Güterzüge. Durch zwei Weltkriege wurden diese Wagen über ganz Europa verstreut, es gab keine europäische Bahnverwaltung bei der nicht wenigstens zeitweise solche Wagen eingesetzt wurden. Modelldetails: - Vorbildgerechter Rahmenaufbau - Präzise Nachbildung der Bretterfugen - Achsstege und Räder aus Metall - Mehrteilige Bremsanlage - Extra angesetzte Signalhalter - Bremsbacken in Radebene - Durchbrochene Wagenkastenstützen - Präzise Bedruckung und Lackierung - Extra angesetzte Achslagerdeckel - Maßstab: 1:87 - Spurweite: H0 - Länge über Puffer: 110,3 mm - Kurzkupplungskinematik: eingebaut - AC Radsatztausch: möglich - AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 Warnhinweis nach EU-Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG: ACHTUNG: Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren. Verletzungsgefahr und Erstickungsrisiko, wegen funktionsbedingter scharfer Ecken und Kanten, verschluckbarer Kleinteile. Verantwortlich im Sinne der Produktsicherheitsverordnung (GPSR) ist: BRAWA Artur Braun Modellspielwarenfabrik GmbH & Co. KG, Uferstraße 24-30, DE-73630 Remshalden, E-Mail: info@brawa.de, Web: https://www.brawa.de